Geschichte - HSV Stecklenberg

Der Schützenverein ab 1992 "Harzer Schützenverein Stecklenberg e.V."


Gründung

Am 12. Dezember 1992 wurde der Stecklenberger Schützenverein in der Schlossgaststätte wiedergegründet. Er nennt sich seit dem "Harzer Schützenverein Stecklenberg e.V." Die Wiedergründung erfolgte unter der alten Vereinsfahne von 1903. Diese Fahne hatte zuletzt Karl-Heinz Götze aufbewahrt und als Mitgründer dem Verein sofort zur Verfügung gestellt.

24 Mitglieder wurden zur Gründung eingetragen. Der HSV trat dem Kreisschützenbund, dem Landesschützenverband Sachsen-Anhalt, dem Kreissportbund und dem Landessportbund bei. Die Vereinsfarben wurden Schwarz, Grün und Silber, Vereinsymbol der Turmrest der Vorburg der Lauenburg. Es wurde keine Uniform, sondern eine Vereinstracht in Schwarz gewählt.

Am 11. September fand das erste Schützenfest am Turnplatz (Steinbruch am Weg zur Calziumquelle) statt. Es war noch nicht öffentlich, da der Verein erst Erfahrungen mit solchen großen Festen sammeln wollte.

In den folgenden Jahren waren alle Schützenfeste auch Volksfeste. Es wurde in den Steinbruch geschossen und erstmalig auch geböllert. 1997 begang der HSV seine 100-Jahrfeier, welche mit einem Festwochenende den Höhepunkt des Jahres darstellte. Wie wir jetzt wissen, ist der Schützenverein bereits 1741 erwähnt worden. 1997 war das aber nicht bekannt.

2001 war der bisherige sportliche Höhepunkt in der Vereinsgeschichte. Bei den Kreismeisterschaften am 21.1. in Ballenstedt errang unser Verein 9 Kreismeistertitel. Davon allein die Jugend 6 Titel. Am 13.12.2002 konnten wir 10jähriges Bestehen feiern. Die Mitglieder mit 10jähriger Mitgliedschaft erhielten das Ehrenabzeichen des Landesschützenverbandes. Der Verein wurde vom Deutschen Schützenbund mit der Ehrenplakette ausgezeichnet.

Heute ist der Harzer Schützenverein mit über 60 aktiven Mitglieder der größte Verein in Stecklenberg und einer der größten Schützenvereine im Kreis Quedlinburg.

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